Smart Building

Im Rahmen des im April 2019 angelaufenen Smart Building-Programms der AHK Finnland wird es deutschen Bau- und Immobilienunternehmen ermöglicht, in den folgenden eineinhalb Jahren Kontakt zu finnischen Smart Building-Lösungsanbietern aufzubauen. Hierbei werden finnische Unternehmen nach Vereinbarung deutsche Unternehmen besuchen.

© Dan Schiumarini

Finnische Unternehmen und Forschungsteams verfügen über starke Kompetenzen in den Bereichen Building Information Modeling (BIM), dem Thema Energieeffizienz von Bauten, der Gebäudeautomation, wie auch in der adaptiven, nutzeroptimierten Raumgestaltung.

Im Rahmen des im April 2019 angelaufenen Smart Building-Programms der AHK Finnland wird es deutschen Bau- und Immobilienunternehmen ermöglicht, in den folgenden eineinhalb Jahren Kontakt zu finnischen Smart Building-Lösungsanbietern aufzubauen.

Hierbei werden finnische Unternehmen Termine mit deutschen Unternehmen ausmachen, beziehungsweise auch auf der Expo Real in München (7.-9.10.) und der digitalBAU in Köln (11.-13.2.) anzutreffen sein.

Die finnischen Teilnehmer am Smart Building-Programm:

FIMX

Mit dem FIMX System stellen Gebäudeeigentümer sicher, dass ihre Gebäude den Bewohnern bzw. Nutzern die versprochene Qualität von Dienstleistungen rund um das Gebäude bieten, wie z. B. Instandhaltung. Es lassen sich sowohl alle Dienstleister flexibel managen als auch deren Dienstleistungsqualität zu jedem Zeitpunkt nachverfolgen.


Helsinki Business Hub

Helsinki Business Hub identifiziert zusammen mit Unternehmen aus Deutschland und anderen Ländern Geschäftsmöglichkeiten im Grossraum Helsinki im Bereich Smart City. Insbesondere beim Thema Smart Building werden die Unternehmen dabei unterstützt, neue Partner in Helsinki zu finden.


Helvar

Helvar verbessert mit seinen Lichtsteuerungslösungen das Wohlbefinden von Menschen in Räumen. Helvar ist ein fast 100-jähriges Familienunternehmen mit mehr als 1500 Referenzinstallationen in über 50 Ländern. Dazu gehören die weltgrößte DALI Installation in Abu Dhabi, der Kölner Dom sowie zahllose Bürogebäude, Universitäten, Hotels, Krankenhäuser und Museen.


Lipsanen Digital Services

Mit Lipsanen Digital Services bekommen Gebäudeplaner ein Werkzeug, um die künftigen Gebäudenutzer aktiv und einfach in die Planung miteinzubinden. Die Gebäudenutzer können Feedback zu Planungsvorschlägen und Änderungswünsche direkt in das 3D-Modells des Gebäudes eingeben.


Mercantus

Mit Mercantus TimeWorks lassen sich Besprechungsräume in Bürogebäuden effizient und komfortabel reservieren. Das System kann sowohl in einzelnen Büros als auch in mehreren Gebäuden eingesetzt werden und hat sich bereits seit Jahren im praktischen Betrieb bewährt.


Pilaster

Die Pilaster Gebäudetechnik revolutioniert die Modernisierung von bestehenden Gebäuden durch die Sanierung von Rohren, der Belüftungsanlage, der Heizung und/oder der Stromversorgung.


Tietoa & Neopoint

Tietoa hat mit BIM bereits 2000 begonnen und sich seitdem zum führenden BIM Beratungsunternehmen in Finnland entwickelt. Tietoa berät seine Kunden zum Thema BIM, koordiniert für sie BIM Aktivitäten und schult sie in BIM.


Trenox

Trenox bietet Softwarelösungen für die Baustelle an, mit denen sich die gesamte Baustellenlogistik sowie Baukräne managen lassen. Trenox verfolgt dabei das Ziel, sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz auf der Baustelle zu erhöhen. Bei der Entwicklung der Softwarelösungen greift Trenox auf eigene Baustellenerfahrung zu, da das Unternehmen auch eigene Kranführer und andere Spezialisten an Bauunternehmen vermittelt.


Welche Programmteilnehmer möchten Sie näher kennenlernen?

Das Smart Building–Programm ist das zweite Programm der Deutsch-Finnischen Digitalisierungspartnerschaft

Die AHK Finnland, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, die Zentralhandelskammer Finnlands und der Verband der finnischen Technologieindustrie haben 2016 die Deutsch-Finnische Digitalisierungspartnerschaft gegründet, um deutsche und finnische Unternehmen zusammenzuführen und konkrete bilaterale Geschäftsmöglichkeiten im Bereich der Digitalisierung zu nutzen.

Ende 2018 wurde das vorherige Industrie 4.0-Programm mit 400 erfolgreich vereinbarten persönlichen Gesprächen zwischen deutschen Industrieunternehmen und finnische Technologieanbietern abgeschlossen.

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